FreeCell Geschichte
Wie ein Kartenspiel von einem Uni-Rechner in jedes Windows-Büro kam.
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So spielen Sie
Schritt 1
Spielen
Starten Sie oben ein Spiel – die Nummerierung entspricht der aus Windows.
Schritt 2
Vergleichen
Spiel Nr. 1 sieht hier genauso aus wie damals.
Schritt 3
Weiterspielen
Neues Spiel oder eine eigene Nummer wählen.
Kurz gefasst
FreeCell geht auf den Informatiker Paul Alfille zurück, der eine Computerversion Ende der 1970er-Jahre auf dem PLATO-System schrieb. Bekannt wurde das Spiel durch Windows, wo es in den 1990ern mitgeliefert wurde.
Vom Uni-Rechner zum Windows-Spiel
Das Besondere an FreeCell: vier freie Zellen und alle Karten offen von Anfang an. Mit Windows wurde das Spiel für Millionen Menschen zur Pausenbeschäftigung.
Die 32.000 Spiele
Die Windows-Version enthielt 32.000 nummerierte Spiele. Dieselbe Nummer ergibt auf jedem Rechner dieselbe Verteilung. Diese Nummerierung verwenden wir auch hier – siehe FreeCell Regeln zur Spielnummer und zum einen unlösbaren Spiel Nr. 11982.
Warum FreeCell bis heute beliebt ist
Es gibt keinen Zufall beim Aufdecken, Erfolg hängt vom Planen ab, und die Spiele sind fast immer lösbar. Das Spiel ist schnell erklärt, aber nicht leicht zu meistern.
Häufige Fragen
Wer hat FreeCell erfunden?
Der Informatiker Paul Alfille schrieb Ende der 1970er-Jahre die erste Computerversion; das Prinzip geht auf ältere Patience-Varianten zurück.
Warum gibt es genau 32.000 Spiele?
So viele Nummern enthielt die Windows-Version. Wir erlauben zusätzlich Nummern bis 1.000.000.
Sind die Spiele hier dieselben wie in Windows?
Die Nummerierung folgt dem bekannten Verfahren, deshalb sehen die Spiele 1–32.000 gleich aus.